SNES vs. Mega Drive – was sammeln?

Der ewige Kampf der 16-Bit-Ära. Und was das für Sammler bedeutet.

21.02.2026 · Blog · 1 Min, 39 Sec Lesezeit
Super Nintendo und SEGA Mega Drive – 16-Bit Retro-Konsolen im Vergleich

Nintendo gegen SEGA. Super Mario gegen Sonic. SNES gegen Mega Drive. Der Konsolenkrieg der 90er ist längst entschieden – aber für Sammler bleibt die Frage: Welche Plattform lohnt sich mehr?

SNES: Der Nintendo-Klassiker

Das Super Nintendo (1992 in Deutschland) hat die ikonischeren Spiele: Super Mario World, Zelda: A Link to the Past, Super Metroid, Terranigma. Die Konsole selbst ist robust, die Spiele sind hochwertig – und entsprechend gefragt.

Preise: Konsolen ab 50 €, gute Spiele oft 20–40 €, seltene PAL-Titel wie Terranigma oder Hagane deutlich teurer.

Vorteil: Starke Marke, hohe Nachfrage, wertstabil.

Nachteil: Viele Fälschungen bei beliebten Titeln. Genau hinschauen!

Mega Drive: Die SEGA-Alternative

Das Mega Drive (1990) war schneller am Markt und sprach eine etwas ältere Zielgruppe an. Sonic, Streets of Rage, Phantasy Star – hier gibt’s andere Klassiker.

Preise: Konsolen ab 30–40 €, Spiele oft günstiger als beim SNES.

Vorteil: Günstiger Einstieg, große Spielebibliothek.

Nachteil: Weniger „Hype“, Preise steigen langsamer.

Unser Rat

Sammeln Sie, was Sie als Kind gespielt haben – oder was Sie heute spielen wollen. Wertsteigerung ist nett, aber kein Grund, etwas zu kaufen, das Sie nicht interessiert. Beide Konsolen haben ihren Reiz, beide haben ihre Klassiker.

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